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01.12.2007 00:00 Alter: 4 yrs

Hund im Winter - Tipps zum Wohlfühlen

Hunde im Winter. Wohlfühlen, Tipps und wie es auch ohne Winterkleidung und Winterjacken für Hunde geht.


So fühlt sich Ihr Hund im Winter wohl   Der Winter ist für Tier und Mensch eine anstrengende Jahreszeit. Nässe, Kälte, Wind, Glatteis und Schnee setzen uns allen zu. Es gibt aber einige Tipps, wie Hundebesitzer ihren Hund gut über die kalte Jahreszeit bringen:   Streusalz und Eis Gerade im Städten gibt es das Problem von Eis und Streusalz auf Gehsteigen und Fahrbahnen. Mag Streusalz noch so günstig zur Beseitigung der Gefahr des Ausrutschens sein, für die Pfoten der Hunde ist es aber Gift. Vorbeugung: Vor dem Gassigehen bereits die Pfoten mit einer fettenden, das Wasser abweisenden Creme massieren. Möglichst im nicht bestreuten Gebiet spazieren gehen. Nehmen sie sich ein paar Minuten Zeit, um mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln in die nicht mit Streusalz verseuchte Natur zu kommen. Folgen des Gehens auf gesalzenen Oberflächen sind rissige, spröde Haut an den Zehenballen, entsprechender Juckreiz, Entzündungen und eine damit verbundene Unruhe ihres Hundes. Nach dem Spazierengehen sollten die Pfoten des Hundes mit lauwarmem Wasser gründlich gewaschen und nachher mit einer fettenden Creme (etwa Hirschtalgsalbe) eingerieben werden.   Verletzungen Häufig gibt es auch Verletzungen durch das Laufen auf eisglatten Böden. Schnittverletzungen können auch durch gefrorenen Schnee und Eis entstehen. In diesem Zusammenhang ist auch die Gefahr des Einbrechens des Hundes in scheinbar zugefrorene Teiche und Flüsse hinzuweisen. Vorbeugung: Den Hund niemals auf unbekannten Eisflächen auslaufen lassen.   Schneefressen Viele Hunde neigen im Winter zum Schneefressen. Folge können dann besonders Entzündungen des Rachens sein, wobei die Mandeln beliebtes Erkrankungsgebiet sind. Der Hund würgt dann meist zähen Schleim und versucht auch zu erbrechen. Vorbeugung: Das Schneefressen sofort unterbinden!  

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